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Verhalten im Dojang (Trainingsraum) Der Tae Kwon Do-Lehrer (Sabom) leitet das Training und achtet auf die Disziplin und Weiterentwicklung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten sowie die Verbesserung von Wertvorstellungen. Jeder Schüler verbeugt sich beim Betreten und Verlassen des Dojangs. Mehr als eine Höflichkeitsbezeugung gegenüber seinem Trainer und den Taekwondoin, gilt diese Verbeugung der Trainingsstätte und dem ausgeübten Sport an sich. Man sollte sich im Dojang konzentriert dem Training widmen. Es gilt nicht nur, dem Bewegungsablauf des Trainers zu folgen. Jeder Taekwondoin sollte sich im Rahmen seiner Trainingsfortschritte auch selbst Gedanken machen über die Bedeutung und den Zweck der erlernten Techniken, die richtige Ausführung und Anwendung. Spotten, Lärmen und undiszipliniertes Verhalten widersprechen der Geisteshaltung des Tae Kwon Do. Der Dobok (Tae Kwon Do-Anzug) ist stets sauber zu halten; seine weiße Farbe soll moralische Reinheit symbolisieren, der zu Beginn getragene weiße Gürtel steht für den Anfang einer geistigen und körperlichen Entwicklung. Um Verletzungsgefahren vorzubeugen, ist darauf zu achten, dass keinerlei Schmuckgegenstände, Uhren, Bänder, Spangen etc. beim Training getragen werden. |
| - Disziplinen des Tae Kwon Do |