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Poomsae Hanbon Kyurugi Kyurugi Ho Sin Sul Kyok Pa |
Das Schattenboxen im Tae Kwon Do. Im Japanischen wird diese Disziplin Kata genannt. Seit 2006 werden in dieser Disziplin nicht nur Kontinental- sondern auch Weltmeisterschaften ausgetragen. Bewertet werden der Ausdruck, die Dynamik und Kraft, der Rhythmus und die Exaktheit der einzelnen Techniken. Der Einschrittkampf, auch abgesprochener Kampf, ist die Vorstufe zum Freikampf. Ein Angriff und ein Block und Gegenangriff erfolgen nach fest vorgegebenen Regeln. Geschult werden vor allem der Einsatz der Techniken und die Einschätzung der Distanz zum Gegner. Die Vollkontakt-Disziplin des Tae Kwon Do und die des Judo sind als einzige unter den fernöstlichen Kampfsportarten als offizielle olympische Wettkampf-Disziplin zugelassen. Der Kyurugi kann durch KO oder Aufgabe eines der Wettkämpfer entschieden werden, oder auch durch einen Sieg nach Punkten. Die Selbstverteidigung - wohl der Beginn und die Wurzel sämtlicher Kampfküste. Dabei kommen alle Techniken zum Einsatz, nötigenfalls auch auf Trefferzonen ausserhalb der Wettkampf-Reglements. Beim sogenannten Bruchtest werden mithilfe der erlernten Hand- und Fußtechniken zahlreiche Materialien - beispielsweise Holz, Stein, Ziegel oder Eisblöcke - zertrümmert. Dabei kommt es ganz besonders auf die Exaktheit der eingesetzten Technik an, um die maximale Wirkung zu erzielen, und sich selbst nicht zu verletzen. |
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